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21. 08. 2007

Kreativer Trick für eine auffällige AdWords-Anzeige

Yannick Eckl hat eine sehr kreativ gestaltete AdWords-Anzeige entdeckt. Sie wurde in “ASCII-Art” gestaltet - anders gesagt: Der Schriftzug “SEM” wurde aus verschiedenen Zeichen geformt. Sehr auffällig und mit Sicherheit bringt das eine hohe Klickrate. Ich gehe allerdings davon aus, dass Google solche Anzeigen bald unterbinden wird, denn sie weisen ja keinerlei relevanten Anzeigentext auf. Wer es testen will, sollte also schnell sein. Allerdings dürfte wegen des doch arg begrenzten Platzes in einer AdWords-Anzeige nur in den seltensten Fällen überhaupt etwas Vergleichbares möglich sein.

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18. 07. 2007

Vergesst Linktausch: Die Zukunft heißt Artikeltausch

Für die Suchmaschinen-Optimierung gilt der Linktausch als ein wichiges Mittel zum Glück. Kein Wunder, bewertet Google doch die Zahl der Links, die Inhalte der Links und von welchen Seiten sie kommen und lässt sie in die Wertung miteinfließen. Da das so gut bekannt ist, nimmt der Linktausch überhand und Google muss und wird reagieren.

Wer heute dazu bereits auf der sicheren Seite sein will, gibt sich nicht mehr mit Linktausch zufrieden. Ganze Seiten und Artikel werden künftig getauscht.

Das hat mehrere Vorteile:

  • Das redaktionelle Umfeld der Links kann selbst bestimmt werden. Mutmaßungen gehen dahin, dass dieser Faktor künftig eine noch größere Rolle spielen wird.
  • Die Links kommen direkt aus dem Inhalt und nicht etwa aus einer Linkliste irgendwo am Rand und weit weg vom Content. Die Links sehen dadurch höherwertiger aus für die Suchmaschine.
  • Die Links sind kaum als getauscht erkennbar, jedenfalls nicht mit Automatismen. Es dürfte schwierig bis unmöglich sein, das per Algorithmus zu erkennen.

Das alles gilt natürlich nur, sofern man sich die Mühe macht, für jeden Artikeltauschpartner einen eigenen Text zu schreiben. Denn ansonsten werden die Inhalte als doppelt erkannt und von Google nicht gewertet - Stichwort: “Duplicate Content”.

Fehlt eigentlich nur noch eine Plattform, auf der sich Artikeltauschpartner finden können. Wie zufällig habe ich die Domains www.artikeltausch.de und www.artikel-tausch.de.

Falls jemand Interesse hat…

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18. 07. 2007

Adsense jetzt auch in geschützten Bereichen einer Website möglich

Im Mai vorigen Jahres waren erste Tests bekannt geworden, nun wird es offenbar für alle Nutzer freigeschaltet: Adsense auch für geschlossene und geschützte Bereiche einer Website. Hintergrund: Da Google seine Anzeigen auf den Inhalt einer Website abstimmt, können diese nur funktionieren, sofern auf diese Website auch zugegriffen werden kann. Das ist bei internen Mitgliederbereichen und ähnlichen Anwendungen aber bislang nicht möglich. Die “Site Authentication” (deutsch: “Website Authentifizierung”) soll das nun beheben. Hier kann man Adsense einen Benutzernamen und ein Passwort übermitteln, sofern man sich zuvor über den Dienst Google Sitemaps als Inhaber der Seite identifiziert hat. Die Funktion findet sich im Adsense-Admin-Bereich unter “Adsense-Setup”. Mehr Informationen dazu im offiziellen Adsense-Blog.

Unklar ist, ob ein ähnlicher Service auch für den regulären Google-Suchdienst angeboten wird. Denn es könnte ja durchaus interessant sein, auch geschützte Inhalte von der Google-Websuche finden zu lassen, die bislang unsichtbar sind. Sinnvoll wäre das beispielsweise bei Artikeln, die nur nach Anmeldung gelesen werden können. Nur dürfte dann natürlich keine gespeicherte “Cache”-Version des Artikels bei Google angeboten werden.

Gefunden beim Problogger Darren Rowse

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15. 07. 2007

Kurios: Google stellt ungedeckten Scheck aus

Vielleicht waren die Einkäufe in der letzten Zeit für Google doch zu teuer? Mobilejones jedenfalls bekam einen Scheck von Google für seine Adsense-Einkünfte, als er ihn aber einlösen wollte, erklärte man ihm, das entsprechende Konto von Google weise nicht genügend Deckung auf. Scheck geplatzt. Aber wohin wendet man sich bei Google, dessen Kundenservice größtenteils aus Automaten besteht, mit einem so speziellen Problem?

Mehr dazu hier. Hier ein Update dazu.

Gefunden bei: Darren Rowse

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08. 07. 2007

Yourcha - Ein Blick auf eine neue Jobbörse

Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag.

Jobbörsen sind ein Klassiker des Internets und für die Anbieter sicher lukrativ. Kein Wunder, dass auch im Jahr 2007 noch ein neuer Anbieter auf den Markt drängt. Um eine Chance zu haben, muss allerdings erst einmal Masse her. Ohne Bewerber keine Angebote, ohne Angebote keine Bewerber - wie bei jeder Community muss erst ein Punkt überschritten werden, ab dem das Projekt zum Selbstläufer werden kann. Yourcha möchte nun den alteingesessenen Anbietern wie Monster Konkurrenz machen. Das dürfte schwer werden, zumal das Portal noch unausgereift wirkt.

Yourcha wirbt für sich damit, dass es den bisherigen Ablauf der Jobsuche umkehren will. Standardmäßig inserieren die Unternehmen ihre Stellen und die interessierten Arbeitnehmer bewerben sich. Bei Yourcha soll es nun so sein, dass sich die interessierten Arbeitnehmer vorstellen und Unternehmen bei ihnen anklopfen.

Tatsächlich habe ich aber auch bei Jobpilot/Monster die Möglichkeit, meinen Lebenslauf einzustellen und angesprochen zu werden. Inwiefern das wirklich passiert, kann ich nicht beurteilen. Nach meiner persönlichen Einschätzung läuft es in der Regel aber über den klassischen Weg. Das dürfte vor allem der Fall sein, wenn es ein Überangebot an interessierten Arbeitnehmern gibt. Der umgekehrte Weg ist eher bei high potentials denkbar, also Kandidaten mit besonderen Fähigkeiten und Kenntnissen.

Nach solchen Spezialisten wird hingegen bei Yourcha nicht ausdrücklich gesucht.

Die Benutzeroberfläche des Systems ist in Ordnung, wenn auch nicht überragend. Nachdem man sich einmal registriert hat, muss man beispielsweise noch seine Angaben vervollständigen. Dies ist aus der Seite, auf der man zuerst landet, aber nicht ersichtlich. Auf den zweiten Blick entdeckt man rechts oben eine kleine rote Flagge und das Wort “Hinweis”. Dort wird dann erklärt, man habe seine Daten zu vervollständigen.

Bei der Eingabe der Daten wird zum Teil auf Ajax-Funktionen zurückgegriffen, wie es seit einiger Zeit Mode ist. Es wird also nicht bei jedem Klick die Seite neu geladen. Das kann schick sein, wirft aber auch neue Probleme bei der Benutzerführung auf. Mir kommt es bei Yourcha insgesamt noch sehr “geekig” vor, also eher für Insider geeignet. Aber von einem “Google für den Arbeitsmarkt”, wie sie sich selbst sehen, sind sie doch ein gutes Stück entfernt. Das würde für mich ein radikal neues, einfaches und besser als anderswo funktionierendes Konzept bedeuten. Das aber ist zumindest für mich bei Yourcha nicht erkennbar.

Unverständlich bleibt, warum man zuallererst einen “Yourcha-Code” anfordern muss. Ich vermute, dass man gefälschte Einträge in die Yourcha-Datenbank vermeiden möchte und die Adressen auf Plausibilität geprüft werden. Leider wird das nirgends erklärt.

Kein Wunder, dass in anderen Blogs inzwischen eine Reihe von Artikeln erschienen ist, die die Glaubwürdigkeit und Seriosität des Angebots anzweifeln. Hier besteht erheblicher Nachholbedarf. Der Datenschutz ist ein Punkt, bei dem niemand mit sich spaßen lässt - zu Recht. Anfang des Jahres wurden offenbar Werbebriefe verschickt, obwohl zu dem Zeitpunkt Arbeitgeber noch gar keine Anfragen stellen konnten. Das sorgte für viel Misstrauen. Es gibt einfach zu viele Scharlatane im Internet. Wer mit denen nicht in einem Topf landen will, muss sich echt anstrengen und seine Ehrlichkeit und Glaubwürdigkeit beweisen.

Merkwürdig wirkt in diesem Zusammenhang auch, dass Yourcha noch sehr unvollständig scheint. Erst seit voriger Woche kann man als Arbeitsuchender seinen Lebenslauf einstellen - bei anderen Börsen die zentrale Funktion. Man fragt sich: Wie will man Unternehmer für diese Jobbörse begeistern, wenn diese so wenig über die potenziellen Kandidaten erfahren? Immerhin soll bei Yourcha jeder vermittelte Kontakt 50,- Euro kosten.

So gesehen scheint mir Yourcha noch einen langen Weg vor sich zu haben. Das Konzept scheint mir nicht schlüssig, das Portal selbst ist unfertig und besonders in der Kommunikation mit den so wichtigen Nutzern muss noch einiges gemacht werden. Auf meine Mail wegen des Yourcha-Codes erhielt ich nur eine offenbar standardisierte Mail zurück. Das ist nicht besonders vertrauensbildend. Ohne den Auftrag eines Tests hätte ich das sicher gar nicht auf mich genommen.

Fazit: Anfangs war ich für eine neue Idee bei Jobbörsen sehr aufgeschlossen, bin vom Produkt Yourcha aber enttäuscht. Weder sehe ich ein phänomenal anderes Konzept, noch kann mich die Oberfläche überzeugen. Sympathie kommt ebenfalls nicht auf. Auf die Macher wartet noch eine Menge Arbeit. Vor allem müssen sie sich Gedanken machen, wie sie das Vertrauen in Sachen Datenschutz wiederherstellen.

Yourcha AG - Neues webbasiertes Jobportal

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21. 06. 2007

Neu bei Google AdWords: Bezahlung pro Nutzeraktion

Was seit Juni 2006 getestet wird, seit März 2007 Beta-Tester in den USA ausprobieren konnten, kommt nun offenbar allen Google AdWords-Kunden zugute: Bezahlung pro Nutzeraktion (”Cost Per Action”). Bislang kann man die Anzeigen bei Google pro Klick oder pro tausend Einblendungen bezahlen. Jetzt auch, sobald eine erwünschte Nutzeraktion (Kauf, Registrierung…) erreicht wird. Dieses Modell ist bislang vor allem von Partnerprogrammen bekannt.

Die entsprechenden Anzeigen können nur im Content-Netzwerk außerhalb Googles geschaltet werden. Möglich sind Text- und Bildanzeigen, sowie das neue “Textlink”-Format. Die Anzeigen haben eigene Werbeplätze (”ad units”), konkurrieren also nicht mit den pro Klick oder pro tausend Einblendungen bezahlten Anzeigen.

Voraussetzung für das Schalten solcher Anzeigen: Der Werbekunde muss das Conversion Tracking von Google AdWords benutzen. Darüber wird festgestellt, ob eine “Action” stattgefunden hat. Außerdem müssen in den 30 Tagen zuvor mindestens 500 Conversions gemessen worden sein.

Quellen:
Golem
Google Press Release

Mehr Infos:
Artikel im Searchenginejournal
Fragen und Antworten zu “Pay Per Action” bei Google

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15. 06. 2007

Warum Unternehmens-Websites irrelevant werden

In einem interessanten Artikel ist nun nachzulesen, warum Unternehmens-Webseiten in ihrer klassischen Form möglicherweise irrelevant werden (oder es sogar heute schon größtenteils sind):

“Ich sage voraus, dass die relevantesten Websites in der Zukunft sowohl von Kunden als auch von Mitarbeitern aufgebaut sein werden. Die effektivsten Webseiten werden einen ausbalancierten Blick aus Sicht des Produkt-Teams wie auch aus Kundensicht bieten – sogar dann, wenn sie Probleme mit dem Produkt haben.”

Hier in einer deutschen Version, und hier das Original in Englisch.

Gefunden über: Best Practice Business Blog

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13. 06. 2007

Endlich: Google AdWords mit Report fürs “Content Netzwerk”

Noch ist es wohl nicht bei allen AdWords-Konten zu sehen, kommt aber definitiv in den nächsten Wochen: Ein neuer Bericht, der endlich mehr Informationen über das “Content Netzwerk” verrät.

Was ist das “Content Netzwerk”?

Schon seit geraumer Zeit kann man nicht nur auf Googles eigenen Seiten Werbung schalten, sondern auch auf anderen Websites. Die haben Werbeplätze für Google integriert. Bekannt ist dieses System als “Google AdSense”. Die Suchmaschine bringt Webseiten und Anzeigen automatisch zusammen.

Was ist der Vorteil des Reports?

Bislang konnte man das “Content Netzwerk” nur ein- oder ausschalten und seit einiger Zeit immerhin einen anderen Preis für die Klicks von dort bestimmen. Über den Report erfährt man nun erstmals von Google, auf welchen Seite die eigenen Anzeigen erscheinen und - noch schicker - kann sogar sehen, welche Seite viel bringt und welche nur viel kostet. Das funktioniert auch im Zusammenspiel mit dem “Conversion Tracking”, das sowieso sehr empfehlenswert und aus meiner Sicht die Basis jeder erfolgreichen Werbeschaltung bei Google AdWords ist. Mehr dazu in meinem Ratgeber zu Google AdWords.

Wie setze ich ihn ein?

Der Bericht ermöglicht nun endlich auch die Anzeigenschaltung im “Content Netzwerk” zu optimieren. Seiten, die viel Geld kosten, aber wenig einbringen, können ausgeschlossen werden. Oder man überdenkt die Wahl seiner Keywords, um besser passende Seiten finden zu lassen. Oder aber man startet auf gut laufenden Seiten gleich eine Website-basierte Kampagne.

Diese Maßnahme wurden jedenfalls wirklich Zeit. Jetzt kann ich meine häufig geäußerte skeptische Haltung gegenüber dem “Content Netzwerk” auch einmal überdenken und in der nächsten Ausgabe meines Ratgebers entsprechend berücksichtigen. Aber dazu muss ich den Report erst einmal selbst getestet haben.

Quelle: Inside AdWords

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10. 06. 2007

Reich durchs Internet: Warum aus dem Traum meistens nichts wird

Durch einen Bekannten bin ich jetzt wieder einmal über eine Seite gestolpert, auf der der Reichtum per Internet versprochen wird. Entsprechende Beispiele sind immer zur Hand. In diesem Fall ist der Autor selbst Internet-Millionär, was seine Glaubwürdigkeit natürlich enorm erhöht. Nur ist sein Modell für den durchschnittlichen Normalbürger gar nicht nachzuahmen. Das weiß er auch und empfiehlt deshalb im Großen und Ganzen das, was die meisten empfehlen: Geld verdienen als Affiliate, also mit Partnerprogrammen.

Tatsächlich kann dieses Modell funktionieren. Das steht für mich außer Frage. Und tatsächlich ist es gut, sich das nötige theoretische Wissen anzueignen. Nur ob der beste Weg eben die vielen Bücher sind, die zu diesem Thema angeboten werden, darf bezweifelt werden.

Denn seien wir mal ehrlich: Kann man zum Maler werden, weil man ein Buch über Maltechniken hat? Nein. Denn ich werde nicht dadurch gut, dass ich vor jedem Pinselstrich im entsprechenden Kapitel nachschlage. Ein Buch kann mir nur das Wissen über Materialien und Techniken vermitteln. Umsetzen muss ich dieses Wissen noch immer selbst.

Und genau hier ist der Haken vieler “Schnell reich durch Webseiten”-Versprechen: Sie vermitteln theoretisches Wissen, aber in der Regel keine Schritt-für-Schritt-Anleitung, die mir jegliches Nachdenken oder Arbeiten ersparen könnte.

Auch eine Website ist Arbeit. Das ist selbst dann der Fall, wenn die angeblichen Reich-Macher versprechen, ihre erfolgreichsten Leser würden mit einer Stunde Arbeit am Tag monatlich 10.000 Euro (oder noch viel mehr) verdienen. Für einige wenige und für manche Zeiten mag das stimmen. Aber zum einen wird hier die lange Phase der Vorbereitung von der Ideenfindung bis hin zur Umsetzung und dem Bekanntmachen der Seite verschwiegen. Und zum anderen wird nicht erwähnt, dass eine solche Seite immer wieder erneuert, erweitert, aktualisiert oder sogar komplett neu aufgebaut werden muss - zum Beispiel, weil sie wegen unlauterer Tricks bei Google durchs Raster gefallen ist.

Eine erfolgreiche Website aufzubauen bedeutet eben doch sehr viel Arbeit. Und sie erfordert Know-How aus der Praxis. Dieses Know-How lässt sich in einem Ratgeber immer nur verallgemeinernd veröffentlich. Was davon gerade in diesem Moment auf mich und mein Projekt zutrifft, muss ich noch immer selbst entscheiden.

Richtig ist, dass viele dieser Ratgeber Tipps versammeln, die gerade Einsteigern das Leben erleichtern.

Falsch ist, dass auch nur einer dieser Ratgeber einen schnellen und einfachen Weg zum Reichwerden aufzeigen kann.

Ob es klappt oder nicht, liegt noch immer an mir als Ausführenden, an meinen Ideen, an meinem Engagement. Denn wenn sich erst einmal zeigt, dass es doch sehr viel länger bis zum Reichtum dauert (und er vielleicht nie kommt), dann ist Durchhaltevermögen, Weiterlernen und stetes Verbessern der eigenen Website gefragt.

Und dann ist man irgendwann vielleicht auch an den Punkt angelangt, wo man mit einer Stunde pro Tag auskommt, die Website läuft und Geld einspielt.

Aber bis dahin ist es ein langer Weg. Und nicht jeder bringt alles mit, um ihn zu gehen. Denn dazu braucht es mehr als ein Buch mit dem Grundlagenwissen.

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16. 04. 2007

Scherzkeks Akismet: IONblog spammt IONblog

Jetzt habe ich gerade doch mal wieder einen Blick auf die als Spam deklarierten Kommentare geworfen und stelle zwei Dinge fest:

1. Es waren leider einige echte Kommentare drunter, die ich soeben rausgefischt habe.
2. Es war ein interner Pingback dabei.

Und Punkt 2 finde ich besonders lustig. Ist das IONblog bei Akismet auf der Spamliste? Darf ich mir selbst keine Pingbacks schicken? Seltsam, seltsam…

Los, raus damit: Wer hat mich bei Akismet auf die schwarze Liste gesetzt? ;-)

Ansonsten ist Akismet übrigens nach wie vor ein sehr hilfreiches Tool und funktioniert bei meinen anderen Blogs auch ganz prima, sprich: Da sind in der Regel nur selten mal echte Kommentare im Spam-Ordner - soweit ich das gesehen habe. Und umgekehrt kommen Spam-Kommentare nur selten durch. Das einzige Problem ist die schiere Masse an Spam. Jeder Spam-Versuch verursacht Serverlast und Datenverkehr (Traffic), was schon so manchem Bloggerkollegen eine Abschaltung durch den Hoster eingebracht hat. Und es ist auch keine große Freude, sich mehrmals täglich durch mehrere Seiten spammiger Kommentare, Trackbacks und Pingbacks zu wühlen…

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