Die letzten Artikel: Kreativer Trick für eine auffällige AdWords-Anzeige | Vergesst Linktausch: Die Zukunft heißt Artikeltausch | Adsense jetzt auch in geschützten Bereichen einer Website möglich | Kurios: Google stellt ungedeckten Scheck aus | Yourcha - Ein Blick auf eine neue Jobbörse | Neu bei Google AdWords: Bezahlung pro Nutzeraktion | Warum Unternehmens-Websites irrelevant werden |

Gut zu wissen

Top-Artikel

RSS-Feeds

Mehr Blogs

Partner

 

Die drei schlimmsten Fehler beim Einsatz von Google AdSense

Wie manch einer vielleicht schon weiß: Über die Google Textanzeigen ("AdSense") kann man sich als Besitzer einer Internetseite oder eines » Weblogs etwas dazuverdienen. In der Regel sind es nur Kleinbeträge. Trotzdem ist das Ganze interessant, weil der Aufwand gering ist und sich die Anzeigen gut in das eigene Design einfügen lassen. » Mehr über Google AdSense und wie man mit den Textanzeigen Geld verdienen kann in diesem Artikel.

Mir fällt allerdings immer wieder auf, dass im Zusammenhang mit AdSense (mindestens) drei Kardinalfehler begangen werden.

1. Seite mit AdSense überfrachten

Google schiebt schon technisch einen Riegel vor allzu offensivem Einsatz der Textanzeigen. Aber wer will, kann seine Seite trotzdem so damit verunstalten, dass sich die Nutzer nicht mehr darauf zurechtfinden. Ganz ehrlich: Auf Internet optimal nutzen ist es mir schon manchmal zuviel, obwohl ich maximal einen "Skyscraper", eine "Empfehlung" und einen "Linkblock" eingebaut habe. Trotzdem ist es nach meinem Empfinden auf manchen Seiten an der Grenze.

1: Skyscraper, 2: Empfehlung, 3: Linkblock

Wer seine Nutzer allerdings mit Werbung nervt, wird sie demotivieren und das Gegenteil vom Gewünschten erreichen. Weniger ist mehr - auch hier gilt es mal wieder.

2. Nutzer indirekt oder direkt zum Klicken auffordern

Die Foren sind voll von Webmastern, die sich über ihren Rausschmiss bei Google AdSense beschweren. Und Google hat dazu jede Handhabe. Wer also seine Nutzer zum Klicken auffordert, verführt oder zum Beispiel durch optische Tricks zum Klick verleitet, könnte komplett gesperrt werden. Das Thema Klickbetrug ist für Google sehr heikel und da das gesamte Geschäftsmodell der Suchmaschine derzeit auf diesen Textanzeigen beruht, wäre ein beschädigtes Image fatal. Entsprechend werden die Klicks auf den Seiten streng überwacht. Google hat natürlich Erfahrungswerte, wieviele Klicks realistisch sind. Zudem werden diverse "Cookies" gesetzt. Und nicht zuletzt sind Nutzer an Eckdaten wie ihrer IP-Adresse, ihrer Bildschirmauflösung, dem verwendeten Betriebssystem und Browser durchaus wiederzuerkennen. Und um es noch einmal zu sagen: Der Verdacht reicht ja. Es gibt kein Recht auf Teilnahme an AdSense. Erzählen Sie also am besten niemals, dass diese Anzeigen pro Klick bezahlt werden. So mancher wird Ihnen etwas Gutes tun wollen und ein paar Mal draufklicken und schon kann es zu spät sein…

3. Selbst klicken

Das ist dann noch die Steigerung von Punkt 2. Tatsächlich arbeiten manche offenbar an Klick-Software, die die Überwachungsmechanismen von Google austrickst. Wer aber meint, mit eigenen Klicks sein Einkommen vergrößern zu können, wird schon bald dumm aus der Wäsche gucken…

Tipps zum Weiterlesen

» Konkurrenten für Google AdSense: Dieses Jahr wird spannend
» Alles über AdSense in diesem Artikel auf Internet optimal nutzen.
» Serie "Geld verdienen mit Homepage und Weblog"
» Alle Artikel zum Thema "online Geld verdienen" im IONblog.

Andere Weblogs zu: , , , ,


Service: » Diesen Artikel bei del.icio.us abspeichern


Anzeige


1 Kommentar zu “Die drei schlimmsten Fehler beim Einsatz von Google AdSense”

  1. Adsense Klickrate optimieren - Linksammlung » Webdesignblog schrieb am 19. 02. 2006 um 13:22:

    […] aten Optimierung, viel Spass beim durcharbeiten der Links (wild gelistet ohne Wertung): Die drei schlimmsten Fehler beim Einsatz von Google AdSense Google Adsense Optimierung mittels Sec […]