Die letzten Artikel: Kreativer Trick für eine auffällige AdWords-Anzeige | Vergesst Linktausch: Die Zukunft heißt Artikeltausch | Adsense jetzt auch in geschützten Bereichen einer Website möglich | Kurios: Google stellt ungedeckten Scheck aus | Yourcha - Ein Blick auf eine neue Jobbörse | Neu bei Google AdWords: Bezahlung pro Nutzeraktion | Warum Unternehmens-Websites irrelevant werden |

Gut zu wissen

Top-Artikel

RSS-Feeds

Mehr Blogs

Partner

 

5 Fragen an Markus Hövener (”Suchradar”)

Die Firma Bloofusion hat unter dem Titel "Suchradar" dieser Tage ein kostenloses Magazin gestartet, das als PDF heruntergeladen werden kann. Es nennt sich im Untertitel "Das Fachmagazin für Suchmaschinen-Marketing". Chefredakteur Markus Hövener hat mir dazu fünf Fragen beantwortet.

Wie kam es zur Gründung des Magazins "Suchradar"?

Wir beobachten als Suchmaschinen-Marketing-Agentur sowohl die amerikanische als auch die deutsche Szene. In den USA gibt es zahlreiche gute Portale und Magazine zum Thema - in Deutschland sahen wir da noch echten Nachholbedarf.

Welche Zielgruppe(n) spricht das Magazin an und wie soll(en) sie erreicht werden?

Wir sprechen insgesamt Unternehmen an, die sich für Suchmaschinen-Marketing interessieren. In der Regel sind das natürlich Startups und Mittelständler. Das heißt dann aber auch, dass die Inhalte zielgruppengerecht verpackt werden müssen. Wir versuchen also immer auf Branchen-Jargon zu verzichten.

Auf welche Weise wird sich das Magazin weiterentwickeln, wo liegen die Schwerpunkte?

Ehrlich gesagt: Keine Ahnung. Man sagt: "Wenn Du Gott zum Lachen bringen willst, dann erzähle ihm von Deinen Plänen." In diesem Sinne lassen wir die weitere Entwicklung auf uns zukommen. Wichtig ist natürlich das Feedback unserer Leser. Wir haben zum Beispiel sehr viele Anfragen nach einer Print-Version des Magazins bekommen. Das ist im Moment sicherlich nicht unsere Intention, aber man weiss ja nie.

Wo sehen Sie Stärken und Schwächen eines elektronischen Magazins gegenüber den gedruckten Kollegen?

Vor allem sehe ich natürlich den Kostenaspekt: Wir können das Suchradar kostenlos anbieten, weil wir eben keine Druckkosten haben. Zugleich ist das aber auch eine Schwäche, denn ich persönlich bin eigentlich ein Papiermensch. Ich drucke mir solche Magazine oder auch lange Newsletter immer aus und lese sie dann abends in aller Ruhe. Eine weitere Stärke ist natürlich auch die Aktualität: Wir haben am Tag der Veröffentlichung noch eine Nachricht hinzugenommen.

Wo sehen Sie Stärken und Schwächen eines elektronischen Magazins gegenüber "klassischen" Internetangeboten wie Websites, Weblogs, Foren?

Ich denke erstmal, dass beide ihre ganz eigene Existenzberechtigung haben. Ein Magazin ist prinzipiell etwas ganz anderes: Dort sollte man alle Informationen verdichtet finden. So wählen wir permanent aus, welche Nachrichten wir für relevant halten - und welche nicht. Unsere Leser müssen also nicht wissen, welche Blogs, Foren und Websites beim Thema Suchmaschinen-Marketing relevant sind, denn die Übersicht darüber behalten wir.

Hier können Sie sich die erste Ausgabe des Suchradar herunterladen.

Meine Meinung zu diesem neuen Magazin folgt morgen.

Service: » Diesen Artikel bei del.icio.us abspeichern


Anzeige


1 Kommentar zu “5 Fragen an Markus Hövener (”Suchradar”)”

  1. Daniel Rüd schrieb am 18. 08. 2006 um 0:14:

    Fragen an den Macher des Suchradars

    Nachdem ich bereits am Dienstag über das neue und zugleich kostenlose SEO-Fachmagazin von der Bloofusion Germany GmbH berichtet habe, wurde ich heute per E-Mail auf ein kurzes Interview mit Markus Hövener aufmerksam gemacht.
    Der Geschäft…